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Museen in Zehdenick und Ortsteilen

  

Schiffermuseum Zehdenick

Großfinowmaßkahn am Bollwerk der Elisabeth-Mühle
Schleusenstr. 22, 16792 Zehdenick, Tel.: 0 33 07/2877

Der Besucher findet ein funktionsfähiges Motorschiff vor. Vom Maschinenraum bis zu den Kabinen und deren Interieur, von der Werft bis zum Hafen reicht die Spannweite der Ausstellungsinhalte. Es wird Binnenschifffahrt in Vergangenheit und Gegenwart dargestellt.
Ein einziger Ausstellungsraum durch Galerien, versetzte Ebenen und offene Räume ist so gegliedert, dass immer wieder der Blick von einer Abteilung in die andere übergleitet. Zusätzlich werden den Besuchern Einblicke in den Betriebsraum und die Wohndecks im Vor- und Achterschiff ermöglicht. Das Schiffermuseum informiert mit seinen Sammlungen und Ausstellungen über die historische Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der Schifffahrt.

Zahlreiche originale Ausstellungsobjekte von besonderer kulturhistorischer Qualität wie Schiffsmodelle, historische Bauzeichnungen, Werkzeuge zum Schiffbau und andere Arbeitsgeräte, Bild- und Schriftdokumente u. ä. dokumentieren die Entwicklung dieses Verkehrsmittels mit seinen ausgewählten Verkehrsbauten und Verkehrswegen. Dargestellt wird die Beziehung zwischen Handel und Schifffahrt für den Industriestandort Zehdenick, die Tradition der Schiffer und Hafenarbeiter, Lebens- und Arbeitsweisen speziell in unserem geographischen Raum von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die Einheit zwischen Schifffahrt - und  Stadtgeschichte von Zehdenick, ihre Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten kommen in einem besonderen Rahmen zur Darstellung, nämlich als Heimat - bzw. stadtgeschichtlicher Museumsteil.

Informationen:

-Broschüre 250 Jahre Schifffahrt von Zehdenick und Umgebung 12,00 €
- Flyer "Schiffermuseum Zehdenick"
erhältlich in der Tourist-Information Zehdenick

 Öffnungszeiten:


Das Schiffermuseum ist Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.
Gruppen, die eine Führung wünschen, möchten sich bitte in der Tourist-Information (im Rathaus) oder telefonisch 03307 2877 anmelden.

 

 Eintrittspreise:

Erwachsene                                      2,50 Euro
Familienkarte 2 Erw.+2-3 Kinder        6,00 Euro    
Kinder4 bis 16 Jahre und Studenten   1,00 Euro
Kinder bis 3 Jahre frei
Gruppenrabatt ab 10 Personen eine Freikarte

Mehr zum Schiffermuseum

Schiffermuseum Zehdenick

 

 



ZISTERZIENSERINNEN-KLOSTER  ZEHDENICK / EVANGELISCHES STIFT KLOSTER ZEHDENICK

Im Kloster , 16792 Zehdenick                                                    


Im Jahr 1250 gegründet durch die Markgrafen Johann I. Otto III. und Mechthild, Herzogin v. Braunschweig und Lüneburg. Die Anlage wird im 30-jährigen Krieg und beim Stadtbrand 1801 stark zerstört. Das Kloster Zehdenick gehört mit zu den ältesten Nonnenklöstern der Zisterzienser in Brandenburg und war Herberge für adlige Stiftsfräulein. Die eindrucksvolle Ruine des Ostflügels (im 1. Stock war das Dormitoriums), ist seit 1638 Ruine. Die erhalten gebliebene Teile des Nordflügels (Kreuzgang und zwei Gewölbesäle), Westflügel (Gebäude teilweise erhalten mit Westteil des Kreuzganges) und die sogenannte Klosterscheune (war ursprünglich entsprechend den Aufgaben der Nonnen: Schule, Pilgerstätte und /Oder Hospital, ab 1998 Klostergalerie) lassen noch die Größe des im Jahr 1250 erbauten Klosters erahnen.
Die Gärten des Klosters sind größtenteils an Kleingärtner verpachtet.
Sehenswert:

Im Kreuzgang die Dauerausstellung "Die Zisterzienser"  und eine Farbkopie des Altartuches in der Originalgröße von 6 Quadratmeter im Nordflügel. 
Eine weitere Kostbarkeit ist ein Ordenskreuz, das die Königin Friederike-Luise, Gemahlin Friedrich Wilhelm II, vor mehr als 200 Jahren den adligen Damen des Zehdenicker Klosters stiftete. Wie andere Schätze des Klosters, galt das Ordenskreuz lange als verschollen,  konnte aber 2009 von einen Aktionshaus für Zehdenick zurückgekauft werden. Besichtigung möglich, wenn Klosterstube geöffnet ist.

Das Original-Zehdenicker  Altartuch (aus Leinen, Größe 160x380 cm, seit 1974 in der Nikolaikirche), aus dem Anfang des 14. Jh. gehört zu den bedeutendsten, mittelalterlichen Klosterarbeiten Norddeutschlands. Meisterhaft wurde hier Weiß- mit Filetstickerei  kombiniert. Der Hauptteil enthält 76 Leinensterne, auf denen die Geschichte Jesu in Szenen  aufgestickt ist und 76 Ovale in Filetstickerei mit Ornamenten und Tierdarstellungen. Am oberen und unteren Rand des Tuches ist ebenfalls in Filetstickerei eine nicht vollständige, gereimte Strophe ausgeführt, die in direktem Bezug zum Altarsakrament steht.
Das Tuch wurde dem Märkischen Museum 1933 von Berta von Arnim, der Oberin des Damenstifts Zehdenick, als Leihgabe anvertraut.
Das Damenstift war von 1250 bis 1541 Zisterzienserinnen-Kloster und  1946 wird es der Ev. Stift der Landeskirche unterstellt. 1970 stirbt die letzte Oberin. (ihre Grabstätte wie die weiterer Stiftsfräulein befinden sich auf dem Friedhof 1, in der Friedhofstraße)

Heute wird das Stiftskapitel unter dem Vorsitz eines Stiftsamtmanns verwaltet. Es ist eine kirchliche Stiftung, die von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg Schlesische Oberlausitz beaufsichtigt wird.
- Zum Besitz des Klosters Zehdenick gehört ein gotischer Kelch aus dem 13. Jahrhundert, dieser wird  im Dommuseum Brandenburg  aufbewahrt.

Informationen:
Postkartenmappe mit 9 Detailaufnahmen des Zehdenicker Altartuches /4,00  € , Klosterbroschüre/0,50 €  und Flyer in der Tourist-Information erhältlich

Informationen zur Klosteranlage finden Sie auf der Tafel am Eingangsbereich und die Gründungslegende, sowie ausführliche Informationen zur Geschichte und zum Leben im Kloster bzw. im Stift können Sie den Ausstellungstafeln im Kreuzgang entnehmen.

Öffnungszeiten:

Außenanlage jederzeit zugänglich
Kreuzgang täglich geöffnet von 10.00-17.00 Uhr

Klosterstube mit Eine-Welt-Laden im Nordflügel/Säulenzimmer, Tel.: 03307-420165

Führung, Gewölbesäle, Besichtigung der Kopie des Altartuches/Ordenskreuz nach Vereinbarung.
 











 

ZIEGELEIPARK MILDENBERG

16792 Zehdenick/ OT Mildenberg, Tel. 03307- 310410
www.ziegeleipark.de

Für einen Besuch des Ziegeleiparkes Mildenberg  sollten Sie sich Zeit nehmen, um  Europas größtes Ziegeleimuseum mit 15 000 m²  neugestalteter Ausstellungsfläche in deutsch/englisch und die vielen Attraktionen zu besuchen. Wandeln Sie auf der Spur der Steine. Erleben Sie die Ziegelei der 50er Jahre mit der Multimediatechnik von heute,  die "Alten Werkstätten", die Dampfmaschine, die Feldbahnschau, das Ausstellungsgebäude mit Info & Museumsshop und das moderne Veranstaltungszentrum für 400 Personen. Für die  Kinder  gibt es einen  Abenteuerspielplatz mit Riesenrutschen, Streichel-& Kleintierzoo, Go - Karts und zum Ausruhen eine Picknickwiese mit Grillplatz. u.v.m. 
Den Park im Überblick- vermittelt eine 45 minütige Rundfahrt mit der Ziegeleibahn. Die Naturparktour, die durch die einzigartige Tonstichlandschaft und einen Teil des Naturparks Uckermärkische Seen (Dauer 90 min.) führt, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Der HP "Grube" in Burgwall bietet den Mitreisenden  der Tonlorenbahn noch ein besonderes Erlebnis, einen Blick in die letzte stillgelegte "Ton- und Sandgrube Tagebau Burgwall". 

In der Nebensaison sind nur die interaktiven Ausstellungen geöffnet.

Auf dem Arial des Ziegeleiparkes befinden sich eine Marina, ein Campingplatz und  das Gasthaus & Pension "Alter Hafen. Außerdem werden Programme für Gruppen organisiert und zahlreiche Veranstaltungen im Jahr angeboten. 

Informationen:
Flyer Ziegeleipark
Auf den Suren des Zieglerpfades/1,00 €
In der Tourist-Information erhältlich

Öffnungszeiten:
In der Hauptsaison   (01.04.-02.11.2014 täglich von 10-18 Uhr (letzter Einlass 17.00 Uhr)

Eintrittspreise:

EINZEL-TICKETS:
Ziegeleipark-Ticket (Park-Eintritt, Ziegeleibahn, Museumsbereich)
Erwachsene 8,00 Euro
Kinder* 4,00 Euro
Freigelände-Ticket
Erwachsene 5,00 Euro
Kinder* 2,50 Euro
Kurzzeit-Ticket
Erwachsene 5,00 Euro
Kinder* 2,50 Euro

Ziegeleipark-Ticket & Themenführung
Erwachsene 11,00 Euro
Kinder* 5,50 Euro

Ziegeleipark-Ticket & Audio-Guide-Führung
Erwachsene 11,00 Euro
Kinder* 5,50 Euro

Ziegeleipark-Ticket & Naturpark-Tour
(+1,00 Euro pro Person bei Dampflokfahrten)
Erwachsene 11,00 Euro
Kinder* 5,50 Euro

Naturpark-Tour
Erwachsene 5,00 Euro
Kinder* 2,50 Euro
Dampflokzugschlag pro Person 1,00 Euro
Die Dampflok fährt bis Waldbrandstufe II.

Dampflok-Führerstandsmitfahrten (Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen)
Erwachsene 10,00 Euro
Kinder* 10,00 Euro

Ziegeleibahn-Führerschein
Erwachsene 7,50 Euro
Kinder* 7,50 Euro

* Kinder: 4-14 Jahre. Bei Familien zahlt nur das erste eigene Kind.
Zu Veranstaltungen gelten gesonderte Preise.
Hunde dürfen selbstverständlich in den Ziegeleipark mitgenommen werden. Bitte diese an der Leine führen und eine kleine Tüte für die "Häufchen" mitbringen.





Dampfspektakel


PRIVATSAMMLUNG NÄHMASCHINEN IN MILDENBERG

Ansprechpartner: Wilfried  und Hedwig Wadepuhl
Siedlung II Nr. 4, 16792 Zehdenick/OT Mildenberg, Tel.: 03307-310054

150 Nähmaschine aus nahezu allen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und sogar aus der Vorzeit  stehen geputzt und meist noch funktionstüchtig in dem kleinen Museumsraum. Markenware von Louis Littauer, Pfaff, Singer, Dürrkopp, Naumann, Teutonia, Phönix, Edelweiß u.a.m. Ein besonders schönes Exemplar ist die Gritzner-Maschine von 1904.

Öffnungszeiten:

Immer wenn jemand zu Hause ist oder nach Vereinbarung



 


HEIMATSTUBE IM FESTEN HAUS BADINGEN

Badinger Dorfstr. 46, 16792 Zehdenick/OT Badingen

Die Heimatstube Badingen ist im "Festen Haus"  integriert, das mit der Evangelischen Kirche ein imposantes Feldsteinensemble darstellt.
Zusammengetragen wurde Hausrat, landwirtschaftliches Gerät, Dokumente und vieles mehr was zur Geschichte des Dorfes und der Region gehört.

Früher war das Badinger Schloss eines der ältesten Renaissanceschlösser der Mark Brandenburg, wie sie vor dem Dreißigjährigen Krieg auf dem Lande errichtet wurden. Heute ist das Feste Haus im Besitz der Gemeinde und wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Hinter dem starken Mauerwerk des eh. Schlosses verbergen sich im Erdgeschoß Räume, deren Stern- und Netzrippengewölbe aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts stammen.

Im Gegensatz zum Schloss, das im Laufe der Jahrhunderte in seinem Aussehen stark verändert wurde, ist die Kirche trotz durchgeführter Restaurierungsarbeiten im 17.,18. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in ihrer ursprünglichen Baugestalt, Saalkirche mit quergelagertem Westturm und eingezogenem Chor, erhalten geblieben. Die Kirche diente der Familie von Trott als Begräbnisstätte. Ein geschnitztes, mit Familienwappen verziertes Totenschild ist noch erhalten geblieben.

Öffnungszeiten:

Besichtigung der Heimatstube und "Festes Haus" nach Anmeldung:
Frau Liedtke Tel.: 03307/2198



Haus Badingen

Kurt Mühlenhaupt Museum Bergsdorf


Bergsdorfer Dorfstraße 1, 16792 Zehdenick/OT Bergsdorf, Tel.:033088-50550
www.museum-bergsdorf

Das Museum Bergsdorf ist ein Kulturhof in ländlicher Idylle und befindet sich auf einem alten Vorwerk vom Schloß Liebenberg, das 1750 vom Fürsten Philipp von Eulenburg erbaut wurde.
Das Berliner Original, der Maler Kurt Mühlenhaupt (gestorben 2006)  und seine Frau, ließen das ehemalige Barockensemble nach mehrjährigen Restaurierung- und Umbauarbeiten in neuem Glanz entstehen. Das ehemalige Gutshaus ist mit seinen Nebengebäuden Wohnsitz und Museum zugleich.
Im Gutshaus sind die Museumsräume mit den Werken von Kurt Mühlenhaupt eingerichtet, im ehemaligen Kälberstall wurden die Handpressen und Druckmaschinen untergebracht und der alte Schafstall wurde zu einem Basar und Atelier umgebaut. Die 70 Meter lange Feldsteinscheune ist Sommergalerie, Konzertkulisse oder  wird zum Feiern genutzt. Neben den Ausstellungen spielt in der Kulturscheune u.a. die Kammeroper Rheinsberg, jazzt die Jazz Family oder es finden Lesungen statt.

Von dem großen gläsernen Scheunentoren geht der Blick über eine mit Bäumen gesäumte Pferdeweide. Auf der Terrasse vor dem Gebäude stehen Tische und Stühle, in der Gutshausküche wird bei Bedarf Kaffee gekocht. Tradition haben auch die Openair-Veranstaltungen im Innenhof, die inmitten von Zwerge und den Tieren, die auf dem Hof leben, stattfinden.

Informationen:
Flyer Museum Bergsdorf  - in der Tourist-Information erhältlich

Öffnungszeiten:
Sa/So  13.00 - 18.00 Uhr und nach tel. Vereinbarung


Museum Bergsdorf


Heimatmuseum Kappe


Dorfstraße, 16792 Zehdenick/OT Kappe

Kappe ist um sein historisches Erbe bemüht und so wird das 1969 von Herrn Lüdtke gegründete Heimatmuseum im ehemaligen Schulgebäude gegenüber der Kirche liebevoll gepflegt.
Exponate und Dokumente von der Schul- bis hin zur Vereinsgeschichte, über die Schifffahrt sowie zahlreiche Gebrauchsgegenstände, die im Laufe der Jahre zusammengetragen wurden, wurden katalogisiert und einige Kostbarkeiten aus dem 18. Und 19. Jahrhundert vor dem Verfall bewahrt.
Im März 2006 wurde die Heimatstube, die ehrenamtlich von Detlef Grothe betreut wird, wieder für Besucher geöffnet.
Besonders stolz ist das kleine Museum auf ein historisches Dokument aus dem Jahr 1873. Eine Wäschemangel und eine Nähmaschine, die im 19. Jahrhundert in Zehdenick hergestellt wurden, sowie die Traditionsfahne und Schleifenbänder des einstigen Schiffervereins gehören ebenfalls zu den besonderen Exponaten.    
Vor dem Museum können eine alte Feuerwehr und ein Mühlstein besichtigt werden.

Öffnungszeiten:

Besichtigung der Heimatstube nach Anmeldung:
Herr Groth, Dorfstr. 24, 16792 Zehdenick/OT Kappe, Tel.: 03307-36846



Heimatmuseum Kappe

 

Heimatstube in der Bergsdorfer Mühle 
Vogelsangerstr. 118, 16792 Zehdenick/OT Bergsdorf, Tel.: 033088-70708
Besuchen Sie auch den Natur- Kräutergarten.
Auf Wunsch werden Führungen durchgeführt

 

 

 

 




 

 



     

 


 

Foto im Banner zeigt das Kurt-Mühlenhaupt-Museum in Bergsdorf: Quelle Wikimedia
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